Themen die im sicheren Raum besprochen werden können.

 

Vielleicht kennen Sie das Gefühl, dass Nähe oder Sexualität sich plötzlich weit entfernt anfühlen — obwohl Sie sich eigentlich wieder mehr Verbindung, Lebendigkeit oder Lust wünschen?


Vermindertes sexuelles Verlangen kann viele Ursachen haben, unter anderem Stress, hormonelle Veränderungen, psychische Belastungen, Beziehungsthemen oder körperliche Beschwerden.

Schmerzen beim Sex sind häufig, werden jedoch aus Scham oder Unsicherheit oft verschwiegen. Brennen, Anspannung, Trockenheit oder Schmerzen können gynäkologische, hormonelle oder auch psychosomatische Ursachen haben und verdienen eine einfühlsame und ganzheitliche Betrachtung.

Die hormonellen Veränderungen rund um die Wechseljahre können sich nicht nur körperlich, sondern auch emotional und sexuell bemerkbar machen — zum Beispiel durch Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, verminderte Lust oder Veränderungen des Körpergefühls.


Viele Frauen erleben diese Lebensphase gleichzeitig als herausfordernd und als wichtigen persönlichen Wandel.


Gern berate ich Sie bei einer entsprechenden medizinischen Indikation über eine medikamentöse Hormonersatztherapie oder pflanzliche Alternativen.

Wenn Orgasmen schwer erreichbar sind oder ganz ausbleiben, kann das belastend und verunsichernd sein. Häufig spielen dabei mehrere Faktoren zusammen — etwa Stress, Anspannung, Leistungsdruck, Körperwahrnehmung, Beziehungserfahrungen oder körperliche Veränderungen.

Manchmal verändert sich das eigene Körper- oder Sexualerleben nach besonderen Lebensphasen wie Geburt, Erkrankungen, Operationen oder belastenden Erfahrungen.


Gefühle von Fremdheit im eigenen Körper, Unsicherheit oder sexuelle Beschwerden sind dabei nichts Ungewöhnliches und dürfen Raum bekommen.

Erektionsstörungen können in unterschiedlichen Lebensphasen auftreten und vielfältige Ursachen haben. Neben körperlichen und hormonellen Faktoren spielen häufig auch Stress, Erschöpfung, Leistungsdruck, emotionale Belastungen oder partnerschaftliche Themen eine Rolle.


Viele Betroffene erleben damit verbunden Scham oder Verunsicherung. In der sexualmedizinischen Begleitung kann Raum entstehen, mögliche Zusammenhänge besser zu verstehen und neue Wege im Umgang damit zu entwickeln.

Eine frühzeitige Ejakulation kann belastend sein und Einfluss auf Selbstwert, Sexualität und Partnerschaft haben. Häufig entsteht dadurch ein Kreislauf aus Anspannung, Erwartungsdruck und Unsicherheit.


In der sexualmedizinischen Begleitung betrachten wir mögliche körperliche, psychische und partnerschaftliche Einflussfaktoren und entwickeln gemeinsam individuelle Strategien im Umgang damit.

In meiner Praxis biete ich sexualmedizinische Begleitung und Beratung bei Fragen rund um Geschlechtsidentität, Körperwahrnehmung, Sexualität und Beziehungen an.


Eine Einleitung oder Durchführung hormoneller Transitionstherapien erfolgt in meiner Praxis nicht. Hierfür ist eine spezialisierte endokrinologische Betreuung mit regelmäßigen medizinischen Verlaufskontrollen erforderlich.


Ebenso werden in meiner Praxis keine psychotherapeutischen Begutachtungen oder Indikationsschreiben im Rahmen einer Transition erstellt.

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